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Wybór odpowiedniej maski ochronnej – chroń swoje drogi oddechowe
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Wahl der passenden Schutzmaske – Schützen Sie Ihre Atemwege

Arbeiten in einer staubbelasteten Umgebung kann zu vielen Berufskrankheiten führen. Deshalb ist an manchen Arbeitsplätzen das Tragen persönlicher Schutzausrüstung (PSA) zum Schutz der Atemwege erforderlich. Dabei handelt es sich meist um Staubmasken und Halbmasken. Je nach eingesetzten Filtern bieten sie Schutz vor bestimmten Gefährdungen am Arbeitsplatz. Wie wählt man die geeigneten individuellen Schutzmittel gegen Staub richtig aus und wie werden sie angewendet?

Auswahl der Maske für verschiedene Arbeiten

Wenn bei der Arbeit eine Gesundheitsgefährdung besteht, muss der Arbeitnehmer mit geeigneten persönlichen Schutzausrüstungen ausgestattet werden. Häufig handelt es sich dabei um Schutzkleidung (PSA). Dies betrifft nicht nur das Risiko von Verletzungen durch scharfe Kanten, sondern auch hohe Staubbelastungen. In einem solchen Fall ist das Tragen von Schutz-Halbmasken erforderlich, die die Atemwege vor zu hohen Staubkonzentrationen, feinen Partikeln sowie gefährlichen Mikroorganismen oder schädlichem Nebel schützen. Wofür werden Schutzmasken grundlegend verwendet? Sie werden unter anderem in der Lebensmittelproduktion oder in der Holzindustrie eingesetzt. Sie sind unverzichtbar im Bergbau, in der Landwirtschaft, im Baugewerbe sowie in der chemischen Industrie. Eine Lackiermaske schützt vor Ölnebel (Spritzlackierung), feinen Partikeln (Pulverbeschichtung) sowie vor organischen Dämpfen aus den verwendeten Lösungsmitteln. Eine andere Bauart hat eine Schleifmaske, die vor Spänen und dem beim Arbeiten mit einer Winkelschleifmaschine entstehenden Staub schützen muss. Wie man sieht, ist das Einsatzgebiet von Halbmasken sehr breit. Wie wählt man also das passende Modell aus?

Schutzhalbmasken: Auswahl und Anwendung

Zunächst sollte man überlegen, ob man eine wiederverwendbare Maske mit wechselbarem Filter oder eine Halbmaske mit Ventil und integriertem Filter wählt. Bei den meisten Arbeiten, bei denen schwierige Arbeitsbedingungen nur zeitweise auftreten, ist eine Einweg-Staubhalbmaske besser geeignet. Warum?
  • Sie passt sich sehr leicht dem Gesicht an und sorgt für eine gute Dichtheit.
  • Die kuvert- oder kuppelförmige Form ermöglicht es, die Maske flach zusammenzufalten, was die Aufbewahrung deutlich erleichtert.
  • Sie gewährleistet ein hohes Maß an persönlicher Hygiene – die gebrauchte Halbmaske kann ohne Reinigung oder Desinfektion entsorgt werden.
  • Ein Aktivkohlefilter schützt effektiv vor Mikroorganismen und neutralisiert zudem unangenehme Gerüche.
  • Ein zusätzliches Ventil erleichtert das Ausatmen.
Aus den genannten Gründen sind sie bei gelegentlicher Nutzung deutlich besser geeignet. Deshalb findet man Schutzhalbmasken auch in Werkstätten. Mehrwegmasken hingegen sind für den dauerhaften Einsatz in anspruchsvollen Umgebungen vorgesehen.

Filter für Masken: wie man den Atemwegsschutz erhöht

Wenn Sie das Sortiment in unserem Shop durchsehen, fällt schnell auf, dass Schutzmasken unterschiedliche Kennzeichnungen tragen. Worin unterscheidet sich also eine Halbmaske FFP2 von FFP1? Es handelt sich um die Kennzeichnung des im jeweiligen Modell verbauten Filters. Nach der Norm EN 149, die Atemschutzgeräte regelt, unterscheiden wir drei Schutzklassen von Schutzmasken (PSA):
  • Die Klasse eins, gekennzeichnet mit dem Code FFP1, bietet eine Schutzwirkung von etwa 80 %. Sie wird bei lästigem Staub angewendet, sofern dessen Toxizität gering ist. Das kann beispielsweise eine Schutzmaske zum Schleifen oder im Steinbruch sein. Sie eignet sich auch für das Baugewerbe.
  • Die Filterhalbmaske FFP2 schützt bereits zu 94 % vor festen Partikeln bis zu einer Größe von 0,6 μm in der Luft. Sie kann als Schutz vor stark gesundheitsschädlichem Staub und Aerosolen eingesetzt werden (die bereits bei kurzzeitigem Kontakt Reizungen verursachen). Sie bewährt sich in der Metallindustrie sowie im Bergbau. Sie wird auch in Sägewerken verwendet.
  • FFP3-Schutzmasken bieten eine Filterleistung von etwa 99 % und werden in der chemischen Industrie oder bei der Abfallsortierung eingesetzt. Sie bieten auch einen angemessenen Schutz für Pharmazeuten.
Für den normalen Gebrauch werden am häufigsten FFP2-Schutzhalbmasken verwendet, die einen deutlich besseren Schutz als Klasse 1 bieten und dadurch vielseitiger einsetzbar sind. Besonders im Heimgebrauch, wenn die Gesundheitsgefährdung durch Staub schwer einzuschätzen ist.

Wie wählt man die beste Schutzmaske?

Die Auswahl einer Schutzhalbmaske sollte mit der Feststellung des Gefährdungsniveaus beginnen. Bei Beratungsbedarf lohnt es sich zu fragen, welche Maske für die Spritzlackierung am besten geeignet ist? Ein solches Produkt muss anderen Gefährdungen Rechnung tragen als Masken für Pulverbeschichtungen, da in beiden Fällen unterschiedliche Bedingungen herrschen. Eine universelle Lösung, die in den meisten Fällen funktioniert, sind Modelle der Klasse FFP2. Sie eignen sich bei Renovierungsarbeiten zu Hause und beim Streichen von Räumen. Dagegen muss eine Staubmaske zum Schleifen nicht so hohen Schutz bieten: Hier reicht in der Regel ein Modell mit der Kennzeichnung FFP1. Weitere Aspekte bei der Auswahl von Schutzhalbmasken (PSA) sind die Größe und der Tragekomfort. Sie sollten uneingeschränkte Bewegungsfreiheit gewährleisten und das Kommunizieren mit anderen Beschäftigten ermöglichen.

Korrekte Nutzung von Schutzmasken

Wir haben bereits die Auswahl der geeigneten Halbmaske besprochen. Ebenso wichtig ist die korrekte Verwendung der persönlichen Schutzausrüstung. Staubmasken werden häufig zusammen mit zusätzlichem Augen- und Gesichtsschutz verwendet. In diesem Fall dürfen Schutzbrillen das korrekte Anlegen der Maske nicht beeinträchtigen. Nach dem Aufsetzen der Schutzmaske muss sichergestellt werden, dass sie am gesamten Umfang dicht am Gesicht anliegt. Am besten macht man dies mit Hilfe eines Spiegels. Es ist nicht ratsam, die Außenseite der Halbmaske zu berühren, insbesondere die filternden Bereiche, da man die Maske so verschmutzen und deren Wirksamkeit verringern kann. Auch die Tragezeit ist wichtig. Bei FFP2-Schutzhalbmasken liegt diese in der Regel bei 3 bis 8 Stunden ununterbrochenem Tragen. Das bedeutet, dass man sie in dieser Zeit abnehmen und wieder aufsetzen kann (zum Beispiel nach einer Frühstückspause). Die Nutzungsdauer hängt vom Verschmutzungsgrad der Luft und der Atemfrequenz des Trägers ab. Staubmasken sollten an einem trockenen und sauberen Ort, fern von Sonnenlicht, aufbewahrt werden. Auf diese Weise wird die höchste Wirksamkeit während der Nutzung gewährleistet.
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